Autonomous Province of Bolzano - South Tyrol

Zweiter Aufruf: So geht es weiter

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Die insgesamt 29 Projekte in den Bereichen Klimawandel, Tourismus und Abbau von Grenzhindernissen warten auf ihre Genehmigung.

Im EU-Programm Interreg Italien-Österreich VI-A 2021-2027 wurden im zweiten Aufruf, der vom 23. Februar bis 23. Mai 2024 geöffnet war, 29 Projektanträge eingereicht. Die Projekte werden nun bewertet, bevor sie im November ihre Genehmigung erhalten.

Die Projektanträge spiegeln die Vielfalt und das Potenzial des Programmgebiets wider und decken eine breite Palette von Themen ab, die für die Entwicklung der Grenzregion wichtig sind. Die meisten Projekte (14) wurden in der Priorität 2 „Klimawandel und Biodiversität“ eingereicht, gefolgt von der Priorität 3 „Nachhaltiger Tourismus und Kulturtourismus“ mit 11 Projekten und der Priorität 5 „Abbau von grenzüberschreitenden Hindernissen“ mit 4 Projekten. Verschiedene Akteure wie Unternehmen, Genossenschaften, öffentlichen oder privaten Körperschaften, Gebietskörperschaften, Vereinen oder Forschungseinrichtungen werden die Projekte umsetzen. Insgesamt sind 130 Partner an den Projekten beteiligt, davon 21 aus Bozen, 29 aus Friaul-Julisch Venetien, 21 aus Kärnten, 10 aus Salzburg, 13 aus Tirol und 36 aus Venetien.

Die Projekte werden nach einem zweistufigen Verfahren bewertet, das eine formale Zulassungsprüfung und eine strategisch-operative Bewertung umfasst. Diese berücksichtigt die erwarteten Auswirkungen der Projekte auf das Programmgebiet sowie deren Beitrag zu den spezifischen Zielen des Programms. Das Gemeinsame Sekretariat wird bei der Bewertung von den Regionalen Koordinierungsstellen und, wo nötig, von externen Experten unterstützt. Die Genehmigung der Projekte durch den Lenkungsausschuss wird im November bekannt gegeben.

Wenn Sie mehr über die Bewertungsmethodik und die Kriterien für die Auswahl der Projekte erfahren möchten, klicken Sie hier.

Written by Judith Scarizuola

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Page updated on 05.06.2024